Shisha rauchen: Diese Wirkungen treten auf

Bei einer Shisha handelt es sich um eine Art von Wasserpfeife, die ihren Ursprung im arabischen Raum hat. Sie wird in der Regel mit aromatischem Tabak bestückt, der einen Shisha typischen fruchtigen Geruch aufweist. In Deutschland hat Shisha rauchen schon vor einigen Jahren einen wahren Trend ausgelöst, so dass es inzwischen viele Bars und Kneipen gibt, die mit Shishas bestückt sind und zum geselligen Verweilen einladen. Ob mit Freunden in einer Shisha-Bar oder privat in den eigenen vier Wänden mit eigenem Shisha-Modell, es gibt einfach viele Möglichkeiten diesem Hobby nachzugehen.

Welche Wirkung tritt beim Shisha rauchen auf?

      

Das Geheimnis des Erfolgs liegt beim Shisha rauchen in der entspannenden Wirkung. Das liegt unter anderem daran, dass der Rauch, der beim Shisha rauchen entsteht dichter und schwerer ist, als es zum Beispiel beim klassischen Zigarettenrauch der Fall ist. Das führt zu einem leichten, kurzen Sauerstoffmangel, der aber kein Grund zur Sorge ist. Dadurch entsteht eine leichte Müdigkeit und dass damit einhergehende entspannende Gefühl. Mittlerweile gibt es für Shishas viele verschiedene Aromen bzw. Geschmacksrichtungen. So zum Beispiel Apfel, Orange, Schokolade, Honigmelone aber auch ausgefallene Sorten wie Minze-Honigmelone, zu finden unter smokestars.de, sind sehr beliebt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wer regelmäßig Shisha raucht sollte sich über die Nebenwirkungen im Klaren sein, schließlich befindet sich in einer Shisha auch Tabak. Dies ist aber nicht zwingend der Fall, da es mittlerweile sogenannte Shiazo-Steine gibt. Diese werden im Kopf der Shisha platziert und ersetzen den Tabak, so dass man lediglich Wasserdampf mit Aroma raucht. Trotzdem können bei empfindlichen Personen Nebenwirkungen auftreten, auch wenn kein Tabak enthalten ist. In den Shiazo-Steinen sind Nebelfluide enthalten, die den sichtbaren Dampf entwickeln und zu Atemwegsreizungen führen können. Nicht zu unterschätzen sind die Risikofaktoren im hygienischen Bereich. Wird das Shisha Mundstück von mehreren Personen benutzt, besteht natürlich die Gefahr, dass aufgrund von mangelnder Hygiene, Infektionen wie Herpes oder Hepatitis übertragen werden.

Fazit

Wer nicht nur in den Genuss des Shishas in einer Kneipe oder Bar kommen möchte, kann sich natürlich auch für den privaten Einsatz selbst ein Modell kaufen. Inzwischen ist die Auswahl in diesem Bereich riesig groß. So gibt es Modelle in vielen verschiedenen Farben, Formen, Größen und Designs. Neben der Verarbeitungsqualität, dem Material und dem Design sollte auch das eigene Rauchverhalten berücksichtigt werden. Soll die Shisha in geselliger Runde mit Freunden zum Einsatz kommen, empfiehlt sich ein Modell mit mehreren Schlauchanschlüssen. Zu Beginn reicht ein günstiges Einstiegsmodell in der Regel vollkommen aus.


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