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Vitamin K – Wirkung und Anwendung

Beim Vitamin K handelt es sich um ein fettlösliches Vitamin, deren Aufgabe darin besteht, die Blutgerinnung zu regulieren, die Knochenbildung zu aktivieren und unsere Gefäße sauber zu halten, indem es verhindert, dass sich Plaque in den Arterien festsetzt. Doch in welchen Lebensmitteln befindet sich Vitamin K? Und wie hoch ist die empfohlene tägliche Dosis? Weiter lesen

Mögliche Nebenwirkungen von Vitamin K

Vitamin K ist lebensnotwendig für den menschlichen Organismus. Es regelt die Blutgerinnung und den Calcium-Stoffwechsel. Ohne ausreichende Versorgung mit Vitamin K drohen Mangelblutungen und Kalkablagerungen an den Gefäßwänden (sogenannte Plaques). Vitamin K soll diese Arteriosklerose sogar rückgängig machen können und damit vor Herzinfarkt schützen. Medizinische Studien beschrieben auch positive Einflüsse auf das Immunsystem und damit vorbeugende Wirkung gegen die Entstehung von Krebs. Weiter lesen

Vitamin K und seine Wirkungen

Bei den Vitaminen der K Gruppe handelt es sich um fettlösliche Substanzen mit strukturell unterschiedlichem Grundgerüst aber ähnlicher anti-hämorrhagischer Wirkung. Früher wurden drei Vitamine K Varianten unterschieden. Wie der Name “Phytomenadion” schon andeutet, kommt K1 (auch Phyllochinon genannt) in Pflanzen vor, wo es eine Schlüsselrolle bei der Photosynthese spielt. Menachinon (K2) ist tierischen Ursprungs und wird im menschlichen Darm durch bestimmte Bakterien produziert. Bei Vitamin K3 (Menadion) handelt es sich um die synthetische Form. Mittlerweile lässt sich auch K1 im Labor herstellen. Natürliches Vitamin K steckt in Gemüse, Früchten, Eigelb und Milch. Die positive Vitamin K Wirkung von Menachinon war lange umstritten. Heute gehen Wissenschaftler und Mediziner davon aus, dass K2 sogar die aktivere Variante ist. Weiter lesen

Risiken einer Überdosierung an Vitamin K

Laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) sollten Frauen mindestens 65 Mikrogramm an Vitamin K zu sich nehmen. Für Männer beträgt die empfohlene Tagesdosis 80 µg. Das Internet-Forum “Zentrum der Gesundheit” geht davon aus, dass es sich bei diesen Werten um das absolute Minimum handelt, das für eine intakte Blutgerinnung notwendig ist. Da Vitamin K aber noch eine ganze Reihe anderer wichtiger Funktionen im menschlichen Körper ausübt, ist eine höhere Tagesdosis empfehlenswert. Zur Vitamin K Überdosierung (Hypervitaminose) kommt es dagegen kaum. Hans Weiss beschreibt im Medizin-Ratgeber “3 x täglich*” (Seite 1107) die Folgen, die ein Zuviel an Vitamin K für den Körper haben kann. Wichtig vor allem für die folgenden Risikogruppen ist, dass nach ärztlicher Konsultation individuell dosiert wird. Weiter lesen

Vitamin K reiche Lebensmittel und ihr Vorkommen

Der Buchstabe K im Namen der K Vitamine steht für Koagulation. Das Wort beschreibt schon ihre wichtigste Wirkung. Sie sind für die Blutgerinnung verantwortlich, genauer gesagt für verschiedene Reaktionen der Gamma-Glutamylcarboxylase. Diese aktiviert und reguliert das ausbalancierte Wechselspiel zwischen Gerinnungsfaktoren und Gerinnungshemmern im Blut. Ohne eine ausreichende Versorgung mit Vitamin K besteht die Gefahr von Mangelblutungen. Wer seinen Bedarf über Vitamin K reiche Nahrungsmittel deckt, braucht im Normalfall keine Nebenwirkungen zu fürchten. Anders sieht es bei älteren Frauen aus, die mehr als den normalen Tagesbedarf von durchschnittlich 65 Mikrogramm benötigen. Denn Vitamin K regelt auch den Calcium-Stoffwechsel. Im Verbund mit Vitamin D kann es diese Risikogruppe vor Osteoporose und Knochenbrüchen schützen. In einer Studie wurde gezeigt, dass eine Vitamin K reiche Ernährung das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senkt. Auch Schwangere haben einen erhöhten Bedarf. Hier nun einige Tipps zum Vorkommen von Vitamin K: Weiter lesen

Vitamin K ist lebensnotwendig fürs Baby

Im Internet-Medizin-Portal DocCheck wird “Morbus haemorrhagicus neonatorum” als die erhöhte Blutungsneigung von Neugeborenen aufgrund von Vitamin K Mangel definiert. Bleibt dieser unbehandelt, besteht in den ersten Tagen nach der Geburt die Gefahr von Hirnblutungen, Hautblutungen und Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Bei der Spätform kann es auch in den ersten drei Lebensmonaten noch zu intrakraniellen Mangelblutungen in der Schädelhöhle kommen. Weiter lesen