Category Archives: Nebenwirkungen

Muss bei Kre Alkalyn mit Nebenwirkungen gerechnet werden?

Kreatin versorgt die Muskeln mit verwertbarer Energie. Der Botenstoff wird vom Körper erzeugt, kann aber auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Kre-Alkalyn* ist ähnlich wie Kreatin, nur dass dieses einen erhöhten pH-Wert aufweist. Bei normalem Kreatin liegt dieser zwischen 0 und 7. Dieses verwandelt sich in Kreatinen, wovon nur ein kleiner Teil zum Muskelaufbau dient. Der Rest wird wiederum über den Urin ausgeschieden. Da der Wirkstoff umgewandelt wird, kommt es manchmal zu Nebenwirkungen wie Übelkeit und Durchfall. Kre Alkalyn dagegen hat einen PH-Wert von bis zu 14. Das bedeutet, es zerfällt nicht im Blut und erreicht direkt die Muskeln. Weiter lesen

Wirkungsweise und Nebenwirkungen von L-Glutamin

L-Glutamin wird vor allem von Menschen eingenommen die den Muskelaufbau positiv beeinflussen wollen. Bei Sportlern dient L-Glutamin* zur Steigerung von Kraft und Ausdauer. Die Zeit der Erholung des Körpers nach körperlichen Anstrengungen wird durch die Einnahme von L-Glutamin reduziert. Auch im medizinischen Bereich wird L-Glutamin wirkungsvoll eingesetzt. Weiter lesen

Welche Nebenwirkungen hat Magnesium?

Magnesium ist ein sehr wichtiger Mineralstoff, der dem Körper über die tägliche Nahrung zugeführt werden muss, weil er nicht selbständig von Lebewesen produziert werden kann. Unter anderem sind Magnesiumionen für Zellen und für die Knochenfestigkeit, aber auch für zahlreiche Stoffwechselprozesse und Enzymbildung wichtig. Wer unter starker Belastung steht und seinen Körper besonders fordert, der kann unter Umständen an Magnesiummangel leiden und es sollte zusätzlich Magnesium* eingenommen werden, um dem Körper das zu geben, was er benötigt. Mehr dazu im folgenden Artikel: „Warum eigentlich Magnesium?„.
Welche Nebenwirkungen Magnesium verursachen kann und wie man diesen vorbeugt, darum geht es in diesem Artikel: Weiter lesen

Hat Johanniskraut Nebenwirkungen?

Johanniskraut wird schon seit Jahrtausenden als Arzneimittel zur Wundheilung, bei Verbrennungen, Nervenschmerzen uvm. eingesetzt. Heute wird Johanniskraut gern zur Behandlung von depressiven Verstimmungen oder als Mittel gegen Kopfschmerzen angewendet. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden junge Burschen in der Johannisnacht am 24. Juni mit Johanniskraut umkränzt, um sie so vor Unglück, Leid und schlechten Menschen zu bewahren. Dem Teufel, den bösen Geistern und allen Mächten der Finsternis sollte das Blutkraut widerstehen können. Daher trägt das Kraut auch alte Volksnamen wie: Teufelsflucht, Teufelsbanner, Herrgottsblut. Schon die alten Germanen verehrten das Johanniskraut als Symbol für die Sonne und als Lichtbringer. Weiter lesen

Salbeitee – Wirkungen und Nebenwirkungen

Bei Salbei handelt es sich um ein altbewährtes Heilmittel. Der Name leitet sich dabei von der altrömischen Bezeichnung „Salvia Salvatrix“ ab, was übersetzt so viel wie rettende und heilende Pflanze bedeutet. Salbei mildert Stress, löst Verkrampfungen und behebt chronische Ermüdungserscheinungen. Auch für seine heilende Wirkung bei Halsschmerzen, Husten und Heiserkeit ist er sehr bekannt.Aufgrund seiner ätherischen Öle hat Salbei auch eine hemmende Wirkung von Pilzen, Bakterien und Viren. Zudem sorgen die Bitterstoffe dafür, dass die Magensaft-und Speichelproduktion erhöht wird, was wiederum eine gesunde Verdauung fördert. Des Weiteren sagt man Salbei nach, dass er eine hemmende Wirkung auf die Schweißsekretion hat und somit übermäßiges Schwitzen eindämmen kann. Weiter lesen

Grüner Tee – Wirkungen und Nebenwirkungen

Grünem Tee sagt man viele positive Wirkungen nach. Er beugt bei vielen Erkrankungen vor. Beispielsweise bei der Arteriosklerose (Kalkablagerung in den Gefäßen), senkt Grüner Tee* das schlechte Cholesterin und erhöht das gute Cholesterin. Außerdem soll Grüner Tee den Blutdruck senken und die Fließeigenschaft des Blutes verbessern. Die im Grünen Tee enthaltenen Flavonoide stärken bei einer Immunschwäche das Immunsystem und beugen einer Abwehrschwäche vor. Aber der Grüne Tee hat auch Nebenwirkungen, die man nicht unterschätzen sollte. Weiter lesen

Nebenwirkungen von Eisentabletten

Eisenmangel wird auch Sideropenie genannt und beschreibt ein unzureichendes Vorkommen von Eisen im Körper. Festzustellen ist dieser Zustand durch eine Blutuntersuchung vom Arzt. Ein Mangel an Eisen im Körper kann durch einseitige Ernährung, Infektionen und Blutungen verursacht werden. Wenn ein so hoher Mangel an Eisen vorliegt, welcher durch eine Umstellung der Ernährung nicht behoben werden kann, bieten sich unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel* an. Auf dem Markt sind viele Präparate erhältlich, um einen starken Eisenmangel auszugleichen. Jedoch kann es bei einer Therapie auch zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Weiter lesen