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Vitamin A Mangel nicht auf die leichte Schulter nehmen

Vitamin A ist nicht nur die Bezeichnung für die Vitamine A1 und A2 (Retinol und Dehydro-Retinol). Das Medizin-Lexikon “Pschyrembel*” definiert Vitamin A auch als Sammelbegriff für die A Provitamine. Nehmen wir zu wenig von diesen Carotinoiden über die Nahrung auf, beeinträchtigt das nicht nur die Funktion unseres Immunsystems. Vitamin A Mangel schwächt die Sehleistung des Auges, hat Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem und negative Folgen für das Wachstum des Embryos in der Schwangerschaft. Weiter lesen

Risiken einer Überdosierung an Vitamin A

Vitamin A spielt eine entscheidende Rolle bei der Umwandlung von Licht- in Nervenimpulse, durch die unser Gehirn die Sinneseindrücke übers Auge verarbeiten kann. Die Pigmentmoleküle der Netzhaut (Sehpurpur) benötigen ständig Nachschub an Vitamin A, da jeder einzelne Lichtstrahl einen kleinen Teil davon abbaut. Steht nicht genügend Vitamin A zur Regeneration bereit, kommt es zu Problemen vor allem beim Hell-Dunkel-Sehen. Vor diesem Hintergrund wird klar, warum ein Mangel an Vitamin A zu Nachtblindheit führen kann. Doch Vitamin A und seine Vorstufen (Carotinoide) können noch mehr. Dr. Paul Lachance beschreibt sie im “Ärztebuch von der Heilkraft unserer Lebensmittel*Weiter lesen

Wissenswertes zum Vitamin A Bedarf

Vitamin A oder Retinol lautet der Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Retinol-Derivaten (Quelle: Roche Lexikon Medizin*). Der menschliche und tierische Organismus stellt Vitamin A selbst her. Es wird in der Dünndarmwand aus den sogenannten A-Provitaminen gebildet. Dabei handelt es sich um Carotinoide der Gruppen Carotin und Xantophyll. Vitamin A ist essentiell für viele Lebensvorgänge. Mit seiner Hilfe wird z.B. das sogenannte Sehpurpur gebildet. Dieses purpurfarbene Pigment namens Rhodopsin benötigt die Netzhaut des Auges, um auch bei schwachem Licht noch sehen zu können. Weiter lesen